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Yakovlev YAK-18 "Max"

 

 Hersteller: Yakovlev/Sowjetunion

Stückzahl: 4

Im Einsatz von: 09.12.1955 bis xx.02.1960

1955 schenkte die ehemalige russische Besatzungsmacht 4 Stück den österreichischen Luftstreitkräften.

Typenbeschreibung

 

 

TECHNISCHE DATEN

 

Besatzung:

1 Pilot + 1 Fluggast

 

Abmessungen:

Spannweite: 10,30 m

Länge: 8,07 m

Höhe: 2,20 m

 

Gewichte:

Leergewicht: 816 kg

max. Startgewicht: 1.120 kg

 

Leistungen:

max. Geschwindigkeit: 248 km/h

Dienstgipfelhöhe: 4.000

Triebwerk:

Type: M 11 FR

Leistung: 160 PS

 

Sonderausrüstung:

keine

 

Bewaffnung:

keine                                                                          

 

Anmerkungen:

Im Oktober 1957 wurden die vier Flugzeuge von Langenlebarn (LOXT) nach Linz/Hörsching (LOXL) verlegt.

 

 

 

 

Kennzeichen

 identi-fication

Werknummer

 serial number

Baujahr

mfg.date

Kennz.

vor ÖBH

identification before

AAF

beim ÖBH

date

Austria Air Force

dd.mm.yyyy

Einheit

 squadron

Anmerkung

note

Kennz.  nach ÖBH

identification aft AAF

3A-AA 10113 - -

09.12.1955 - xx.02.1960

LOXT/LOXL

xx.11.1965.

pr. Luftfahrtmuseum

Zeltweg (LOXZ)

 
3A-AB 10127 - -

09.12.1955 - xx.02.1960

LOXT/LOXL

Am 9. Dezember 1955 um 10 Uhr hob erstmals als erstes Flugzeug des Bundesheeres der zweiten Republik die 3A-AB ab.

xx.xx.1965 ausgeschieden,

verschrottet

 
3A-AC 10132 - -

09.12.1955 - xx.02.1960

LOXT/LOXL

xx.xx.1965 ausgeschieden,

verschrottet

 
3A-AD 10133 - -

09.12.1955 - xx.02.1960

LOXT/LOXL

xx.xx.1965 ausgeschieden,

verschrottet

 

acc - Flugunfall, wfu - außer Dienst gestellt, w/o - durch Unfall ausgeschieden, scr - verschrottet, pr - ausgestellt, sold - verkauft, for spares - ausgeschlachtet

 

 

 

Kennzeichen

beim Bundesheer

nach dem Bundesheer

das letzte Foto

3A-AA
cn 10113

Foto: Bundesheer

Foto: Bundesheer

Foto: Mydza

ausgestellt in Zeltweg (LOXZ)

3A-AB
cn 10127

Foto: Bundesheer

in Langenlebarn (LOXT)

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3A-AC
cn 10132

Foto: Bundesheer

in Langenlebarn (LOXT)

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3A-AD
cn 10133

Foto: Bundesheer

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YAK18 beim Zusammenbau

 

 

 

in  Langenlebarn (LOXT)

 

 

 

in Langenlebarn (LOXT)

mit Brig. Hauck,

Hr. Eder auf der Tragfläche

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Typenbeschreibung

 

Die JAK-18 war der meistgenutzte Trainer der sowjetischen Nachkriegszeit. Sie ist eine Ganzmetallkonstruktion mit einziehbarem Fahrwerk und hinterem steuerbaren Spornrad, das nicht einziehbar ist. Der 2-Blatt-Propeller trägt die Bezeichnung “V-501-d-81”.

 

Alle Flugzeuge der Familie JAK-18 sind für den Blindflug ausgelegt. Beide Cockpits sind mit Funk ausgestattet.

 

Die JAK-18 wurde in vielen Varianten hergestellt, so auch mit Dreibeinfahrwerk (JAK-18U) oder als 1-sitzige Kunstflugvariante. Die JAK-18P und JAK-18PM hat nicht die markante Frontpartie wie die abgebildete Maschine, sondern sieht eher so aus, wie die JAK-50 oder JAK- 52. Das Flugzeug lässt sich leicht fliegen und ist daher bei Piloten sehr beliebt.

 

3.752 Stück wurden in der UdSSR (Kharkov und Arsenyevsk) in der Zeit von 1947 bis 1955 gebaut und 379 in China zusammengebaut. Inklusive aller Varianten wurden insgesamt 6.760 Stück hergestellt.

 

Viele Maschinen wurden seither ausgemustert und an private Nutzer veräußert, wobei tausende JAK heute noch fliegen. Es gibt überall in der Welt zahlreiche Fangemeinschaften und “JAK-Vereine, bzw. - Gemeinschaften, die das Flugzeug u.a. deshalb schätzen, weil unzählige Ersatzteile verhältnismäßig kostengünstig und leicht beschafft werden können.