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Musger Mg.19A "Steinadler"

 

Segelflugzeug

Im Einsatz von: 19.10.1962 - xx.xx.1977

 

 

 

TECHNISCHE DATEN

 

Besatzung:

1 Pilot

 

Abmessungen:

Länge: 8,04 m, Höhe: 1,72 m, Spannweite: 17,60 m, Flügelfläche: 211,0 m2, Flächenbelastung: 23,1 kg/m2, Flügelstreckung: 14,23

 

Gewichte:

Rüstgewicht: 285 kg

Max. Startgewicht: 485 kg

 

Leistungen:

Gleitzahl: 26 bei 75 km/h

Zul. Höchstgeschw.: 200 km/h

Geringstes Sinken: 0,73 m/s

Triebwerk:

 

Sonderausrüstung:

 

Bewaffnung:

 

Anmerkungen:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kennzeichen

 identi-fication

Werknummer

 serial number

Baujahr

mfg.date

Kennz.

vor ÖBH

identification before

AAF

beim ÖBH

date

Austria Air Force

dd.mm.yyyy

Einheit

 squadron

Anmerkung

note

Kennz.  nach ÖBH

identification aft AAF

S2-0443

33

1960

 

19.10.1962 - xx.xx.1977

 

Bei Heeresflugsport-gruppe Albatros von

19.10.1962 - 1977

OE-0399

S2-0444

44

1960

 

11.08.1960 - xx.xx.1977

 

Bei Heeresflugsport-gruppe Albatros von 1977-1983

Spende an das ÖLM

OE-0604

S2-0446 46            

 

acc - Flugunfall, wfu - außer Dienst gestellt, w/o - durch Unfall ausgeschieden, scr - verschrottet, pr - ausgestellt, sold - verkauft, for spares - ausgeschlachtet

 

Registerinfo: http://www.8ung.at/hfsg-albatros//chronik.html
  http://pascal.brugier.free.fr/registre/txt/oe-aaa.txt

  

 

Kennzeichen

beim Bundesheer

nach dem Bundesheer

das letzte Foto

S2-0443
cn 33

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S2-0444
cn 44

Lufttüchtigkeitsbescheinigung

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S2-0446
cn 46

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Foto: Preslacher

Musger MG19   Kennzeichen OE-0608

 

 

Foto: http://www.fsg-grimming.at/grimming/verein/flugzeugpark/mg19.jpg

Musger MG19   Kennzeichen OE-0608

1965

 

 

Foto: Preslacher

Flugunfall: Baumberührung mit einer Tragfläche, Pilot: Preslacher, Kennzeichen OE-0608

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Typenbeschreibung

 

Die MG 19 wurde vom österreichischen Konstrukteur Ing. Erwin MUSGER entwickelt. Die Version "a" wurde als Knickflügel, die Version "b" wurde als Geradflügel ausgeführt.

 

Die Erstflüge mit der MG 19 erfolgten am 25.11.1951 in Klagenfurt: Erster Flug Ing. Alois Hasenknopf um 12:08 Uhr mit 20 Sek. Flugzeit, zweiter Flug Toni Kahlbacher von 12:25 Uhr bis 12:31 Uhr, dritter Flug Ing. Hasenknopf von 12:25 Uhr bis 12:31 Uhr usw.. Alle Flüge erfolgten damals mittels Windenstart. In den Jahren 1954 bis 1958 ereigneten sich die ersten Unfälle aufgrund einer zu großen Schwanzlastigkeit, meist in der Kurve zum Endanflug. Mittels Rumpfverlängerung wurde dieses Problem dann mustergültig gelöst.


Ab 1954 wurden die Versionen Mg 19a und b, 1956 die Version Mg 19c gebaut (nur 1 Stück für die Weltmeisterschaft 1956). In den Flugeigenschaften und Flugleistungen unterscheiden sich die Muster MG 19a und b nicht wesentlich. Lediglich die dynamische Längsstabilität ist bei der MG 19b geringer als bei der MG 19a. Die Zulassung der MG 19 erfolgte nach der österreichischen BVS 2 aus 1939, Beanspruchungsgruppe 2, die Übung von Gefahrenzuständen ist erlaubt. Bei Aufrüstung auf Höhenflug muss ab 4000 m eine Höhenatmer-Anlage eingebaut werden, das Fluggewicht von 480 kg darf nicht überschritten werden. Reparaturen an der MG 19a bereiten wegen ihrer einfachen Bauweise keine besonderen Schwierigkeiten.